Schnellreferenz
| Vorgeschichte | Alpina Werk, Rechen- und Schreibmaschinen |
| Der Anfang | Vergaseranlage für den BMW 1500, 1961 |
| Der Wendepunkt | BMW-Werksgarantie, 1964 |
| Gegründet | 1. Januar 1965, acht Mitarbeiter |
| Umzug nach Buchloe | 1970 |
| Erste eigene Fahrzeuge | B6 und B7 Turbo, 1978 |
| Herstellerschlüssel | 7656, ab 1983 |
| Größe 2021 | 292 Mitarbeiter, 152 Mio. Euro |
| Markenrechte an BMW | 10. März 2022 vereinbart |
| Letztes Fahrzeug | 31. Dezember 2025 |
| Was bleibt | Bovensiepen, Ersatzteile, Wein |
Am 31. Dezember 2025 lief in Buchloe das letzte Fahrzeug vom Band, das Alpina in eigener Verantwortung aufgebaut hat. Seit dem 1. Januar 2026 liegen die Rechte an der Marke bei der BMW Group. Damit endeten dreiundvierzig Jahre, in denen ein Familienbetrieb aus dem Ostallgäu offiziell als Automobilhersteller geführt wurde – mit eigener Schlüsselnummer, eigener Typprüfung und eigener Handschrift. Angefangen hat das alles mit Rechenmaschinen.
Eine feinmechanische Fabrik im Allgäu
Der Name Alpina stand zuerst nicht an einem Auto, sondern an einer Schreibmaschine. Der Vater von Burkard Bovensiepen betrieb im Allgäu das Alpina Werk, eine feinmechanische Fabrik für Rechen-, Schreib- und Nähmaschinen. Das ist kein Randdetail, sondern die eigentliche Erklärung für vieles, was später kam. Wer Rechenmaschinen baut, arbeitet in Toleranzen, die im Motorenbau der frühen sechziger Jahre unüblich waren. Und wer eine Fabrik hat, hat Werkzeugmaschinen, Messmittel und Leute, die damit umgehen können.
Burkard Bovensiepen, geboren am 1. September 1936, interessierte sich für die Produkte seines Vaters weniger als für das Auto, das er selbst fuhr: einen BMW 1500, die Limousine der Neuen Klasse. Das Auto war gut, es war nur nicht schnell.
67 PS, und was man daraus machen kann
Die Idee kam von woanders her. Bovensiepen sah, was der Turiner Zubehörhersteller Nardi mit einem Fiat gemacht hatte: eine Mehrvergaseranlage, die aus dem Serienmotor spürbar mehr herausholte. Das ließ sich übertragen. 1961 begann er, eine entsprechende Anlage für den Vierzylinder des BMW 1500 zu entwickeln.
Der Serienmotor leistete 67 PS, die erste Ausbaustufe brachte ihn auf 75, und spätere Versionen kamen auf über 80 PS. Das klingt heute nach wenig, war aber ein Zuwachs von mehr als zwanzig Prozent, und zwar ohne dass das Auto dabei unbrauchbar wurde. Genau darin lag der Unterschied zu vielem, was damals unter dem Wort Tuning verkauft wurde.
Ein Vergaserumbau, der Leistung bringt und dabei die Standfestigkeit ruiniert, ist keine Kunst. Einer, der Leistung bringt und das Auto alltagstauglich lässt, ist eine Ingenieursleistung. Der Unterschied zwischen beidem entscheidet über die nächsten sechzig Jahre.

1964: der Satz, der alles verändert
Der eigentliche Wendepunkt der Firmengeschichte ist kein Auto und kein Rennsieg, sondern eine Verwaltungsentscheidung in München. 1964 gewährte BMW den Fahrzeugen, die mit der Alpina-Vergaseranlage ausgerüstet waren, die volle Werksgarantie.
Man muss sich klarmachen, was das bedeutet. Ein Hersteller erklärt, dass ein Umbau durch einen fremden Betrieb seine eigene Gewährleistung nicht berührt. Er stellt sich damit hinter fremde Arbeit. Für einen Kunden verschwand damit das größte Argument gegen den Umbau: das Risiko, im Schadensfall allein dazustehen.
Aus dem Zubehörhändler wurde damit ein Partner, und aus einem Nebenerwerb ein Geschäftsmodell.
1. Januar 1965: acht Leute in Kaufbeuren
Am 1. Januar 1965 gründete Burkard Bovensiepen die Alpina Burkard Bovensiepen KG in Kaufbeuren. Acht Mitarbeiter standen am Anfang. Der Name der väterlichen Maschinenfabrik ging dabei auf die neue Firma über – ein Detail, das später zu der häufigsten Verwechslung der Markengeschichte führen sollte, denn mit dem gleichnamigen Uhrenhersteller und dem gleichnamigen Farbenhersteller hat das Unternehmen nichts zu tun.
1967 wurde das Firmenwappen eingetragen, und es ist bis heute eine der ehrlichsten Marken der Branche, weil es genau zeigt, womit die Firma ihr Geld verdiente: Auf der einen Seite zwei Ansaugtrichter, auf der anderen eine Kurbelwelle. Kein Löwe, kein Stern, kein abstraktes Zeichen, sondern schlicht zwei Bauteile.
Lauda, Hunt, Bell, Stuck
1968 stieg Alpina in den Tourenwagensport ein, und die Fahrerliste der folgenden Jahre liest sich wie ein Auszug aus der Formel-1-Geschichte: Derek Bell, James Hunt, Niki Lauda, Hans Stuck. Nicht alle waren zu diesem Zeitpunkt schon berühmt – mehrere von ihnen wurden es danach.
1970 gewann Alpina den Tourenwagen-Europapokal, und im selben Jahr zog die Firma von Kaufbeuren nach Buchloe um, wo sie bis zum Schluss blieb. Aus den acht Mitarbeitern der Anfangszeit waren inzwischen rund siebzig geworden.
1971 folgte die Tourenwagen-Europameisterschaft mit Bell, Harald Ertl, Lauda und Brian Muir. 1977 gewann Dieter Quester noch einmal die Europameisterschaft – und danach zog sich Alpina für rund zehn Jahre aus dem Werksrennsport zurück.
Der Rückzug hatte keinen dramatischen Grund: Eine Firma dieser Größe kann Rennsport auf höchstem Niveau und Fahrzeugbau in Serie nicht gleichzeitig betreiben, also musste man sich entscheiden.
1978: aus dem Tuner wird ein Fahrzeugbauer
Die Entscheidung fiel für das Auto. 1978 stellte Alpina drei Fahrzeuge vor, die keine Umbausätze mehr waren, sondern vollständige, durchentwickelte Autos: den B6 auf Basis des Dreiers mit dem 2,8-Liter-Sechszylinder, den B7 Turbo auf Basis des Fünfers mit 300 PS und das B7 Turbo Coupé auf Basis des Sechsers.
Dreihundert PS im Jahr 1978 waren eine Ansage. Zum Vergleich: Der schnellste Serien-BMW dieser Zeit, der 635 CSi, hatte 218 PS. Der B7 Turbo war damit eine der schnellsten Limousinen der Welt – und er kam nicht aus München, sondern aus einer Kleinstadt im Ostallgäu mit damals rund zehntausend Einwohnern.

1983: die Nummer 7656
Am Ende dieser Entwicklung stand ein Verwaltungsakt, der nüchterner nicht klingen könnte und trotzdem der stolzeste Moment der Firmengeschichte war. 1983 registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt Alpina offiziell als Automobilhersteller – mit eigener Herstellerschlüsselnummer: 7656.
Diese Zahl steht seither in den Fahrzeugpapieren jedes Alpina. Sie bedeutet, dass in den Papieren nicht BMW steht, sondern Alpina. Dass die Typgenehmigung auf Alpina läuft. Dass die Verantwortung für das Fahrzeug rechtlich beim Hersteller in Buchloe liegt und nicht beim Zulieferer der Rohkarosse.
Wie selten das ist, sieht man daran, wer diesen Status in Deutschland sonst noch erreicht hat. Es sind sehr wenige Unternehmen dieser Größenordnung, und die meisten von ihnen gibt es nicht mehr.
Der Unterschied zwischen einem getunten BMW und einem Alpina ist kein gradueller, sondern ein juristischer. Beim einen bleibt BMW der Hersteller, beim anderen nicht.

Was ein Alpina anders macht
Es gibt eine verbreitete Vorstellung, Alpina sei so etwas wie eine zweite M GmbH gewesen. Das trifft es nicht. Die beiden Häuser haben mit denselben Grundfahrzeugen sehr verschiedene Ziele verfolgt.
Drehmoment statt Spitzenleistung
Der auffälligste Unterschied steckt in der Motorauslegung. M baute Motoren, die oben herum leben: hohe Drehzahlen, hohe Spitzenleistung, die letzten Pferdestärken werden über die Drehzahl geholt. Alpina baute Motoren, die in der Mitte leben.
Ein Beispiel aus dem B7 des Siebeners: Der aufgeladene 4,4-Liter-V8 leistete 500 PS – aber die eigentliche Aussage steht daneben. 698 Newtonmeter, verfügbar zwischen 4.250 und 5.250 Umdrehungen. Ein Auto, das so ausgelegt ist, fühlt sich im Alltag schneller an, als es auf dem Papier ist, weil man die Leistung dort bekommt, wo man tatsächlich fährt.
Ein Nebeneffekt derselben Entscheidung: Der V8 machte den B7 rund 150 Kilogramm leichter als den BMW 760i mit dem Zwölfzylinder. Alpina verkaufte also nicht mehr Motor, sondern weniger – und war damit schneller.
Die Erkennungszeichen
Vier Dinge machen einen Alpina auf hundert Meter erkennbar, und alle vier sind über Jahrzehnte konsequent durchgehalten worden:
- Das vielspeichige Rad. Kein Fünfspeichen-Sportrad, sondern ein feingliedriges Vielspeichenrad, das an eine Turbinenscheibe erinnert. Es ist das älteste durchgehende Designmerkmal der Marke.
- Der Zierstreifen. Ein schmaler Streifen in Blau und Gold entlang der Flanke. Kein Aufkleber im Sinne eines Dekors, sondern die Rennsportlackierung der siebziger Jahre, ins Zivile übersetzt.
- Lavalina-Leder. Eine eigene Lederqualität mit eigenem Namen, verarbeitet in einer Nähart, die man sonst eher aus dem Möbelbau kennt.
- Switch-Tronic. Schaltung über Tasten am Lenkrad, lange bevor Schaltwippen zum Standard wurden.

Der Produktionsweg
Wie ein Alpina entstand, ist selbst eine kleine Geschichte über Arbeitsteilung. Beim B7 des Siebeners sah der Weg so aus: Der Motorblock kam aus dem BMW-Werk Steyr. In Buchloe wurde der Motor endmontiert. Dann ging er nach Dingolfing, wo er in die Karosse eingebaut wurde – auf derselben Linie wie der Siebener. Anschließend kam das fertige Fahrzeug zurück nach Buchloe zur Endabnahme und Feinarbeit.
Ein Auto, das zweimal quer durch Bayern fährt, bevor es der Kunde sieht, ist ineffizient — und genau das war der Punkt, denn die Stellen, an denen es auf Handarbeit ankam, blieben in Buchloe.
Die Größenordnung
Man unterschätzt leicht, wie klein dieses Unternehmen war: 2014 stellten rund 200 Mitarbeiter etwa 1.700 Fahrzeuge im Jahr her, während BMW im selben Jahr über zwei Millionen baute.
Interessanter als die Gesamtzahl ist ihre Verteilung. Von den rund 1.700 Fahrzeugen gingen etwa 600 nach Deutschland, rund 400 in die USA und rund 400 nach Japan. Ein schwäbisch-bayerischer Familienbetrieb, dessen Absatz zur Hälfte im Ausland lag – und dessen zweitwichtigster Markt Japan war.
2021, im letzten vollen Jahr vor der Ankündigung des Verkaufs, beschäftigte Alpina 292 Menschen und setzte 152 Millionen Euro um.

10. März 2022
An diesem Tag teilten BMW und die Familie Bovensiepen mit, dass die BMW Group die Markenrechte an Alpina übernimmt. Nicht die Firma, nicht die Anteile — die Markenrechte.
Diese Unterscheidung ist der Kern der ganzen Sache und wird in den meisten Berichten übergangen. Das Unternehmen in Buchloe wurde nicht verkauft und gehört weiterhin der Familie; verkauft wurde allein das Recht, den Namen Alpina auf ein Auto zu schreiben.
Die Vereinbarung sah vor, dass der bestehende Kooperationsvertrag am 31. Dezember 2025 ausläuft. Bis dahin entwickelte und baute die Familie weiter, danach endete die Produktion der Alpina-Modelle in Buchloe.
Andreas Bovensiepen, damals Geschäftsführer, hat den Grund selbst benannt: Man habe die Herausforderungen der Branche früh erkannt und die Weichen entsprechend gestellt. Übersetzt heißt das: Ein Hersteller mit 292 Mitarbeitern kann die Entwicklungskosten für Elektroantriebe, Assistenzsysteme und Software nicht mehr tragen. Nicht bei 1.700 Fahrzeugen im Jahr.
Burkard Bovensiepen hat das Ende seiner Marke nicht mehr erlebt. Er starb am 12. Oktober 2023, im Alter von 87 Jahren.

Was in Buchloe geblieben ist
Der Standort ist nicht leer, er macht nur etwas anderes.
Die Familie führt das Unternehmen unter dem Namen Bovensiepen weiter – dem eigenen Nachnamen, der nie verkauft wurde. Drei Geschäftsfelder sind geblieben: Entwicklungsdienstleistungen für die BMW Group, der Service und Ersatzteilhandel für die bestehenden Alpina-Fahrzeuge, und der Weinhandel, den Burkard Bovensiepen in den siebziger Jahren aufgebaut hatte und der über all die Jahrzehnte mitlief.
Dazu kommt ein eigenes Fahrzeug. Im Mai 2025 zeigte Bovensiepen den Zagato, ein Fahrzeug auf Basis des BMW M4 mit einer Karosserie des Mailänder Designhauses Zagato. Kein Alpina – der Name gehört jetzt BMW –, aber gebaut von denselben Leuten am selben Ort.
Und was BMW daraus macht
Auf der anderen Seite steht seit dem 1. Januar 2026 eine Marke ohne die Firma, die sie hervorgebracht hat. BMW führt Alpina als eigenständige Marke im Konzern und hat dafür ein überarbeitetes Logo eingeführt, das die asymmetrische Wortmarke der siebziger Jahre wieder aufgreift.
Ob das funktioniert, ist offen und lässt sich heute nicht seriös beurteilen. Die Frage, die dahintersteht, ist älter als dieser Fall: Kann man eine Handschrift kaufen? Die Erkennungszeichen lassen sich übertragen – das Rad, der Streifen, das Leder, die Abstimmung auf Drehmoment statt Spitzenleistung. Die Bedingung, unter der sie entstanden sind, nicht: ein kleiner Betrieb, der Dinge tat, die sich für einen großen nicht rechnen.
Der Zierstreifen an einem Auto aus Dingolfing ist derselbe Zierstreifen. Er bedeutet nur etwas anderes.
Weiterlesen: Wie BMW seine Motoren benennt und was N52B30 oder S58B30T0 im Einzelnen bedeuten, steht in den BMW-Motorbezeichnungen. Wer wissen will, warum ein Vielspeichenrad anders aussieht als ein Fünfspeichenrad und woher die Formensprache kommt, findet das in der Geschichte des Felgendesigns. Und die Designlinie, die BMW in den Jahren der ersten Alpina-Eigenbauten prägte, gehört Claus Luthe.
Quellen
- Alpina Gemeinschaft e.V.: Geschichte der Firma Alpina – die Vorgeschichte des Alpina Werks, das Nardi-Vorbild, die Leistungsangaben 67/75/über 80 PS, Gründung am 1. Januar 1965 mit acht Mitarbeitern, das Wappen von 1967, die Fahrerliste, die Titel 1970/1971/1977 und die Herstellerschlüsselnummer 7656.
- BMW Group Presseinformation vom 10. März 2022 – die Vereinbarung im Wortlaut: BMW erwirbt die Markenrechte, nicht das Unternehmen. Auslaufen des Kooperationsvertrags zum 31. Dezember 2025, Zusagen zum Standort Buchloe, Zitate von Pieter Nota, Andreas und Florian Bovensiepen.
- Wikipedia: Alpina Burkard Bovensiepen – Gründungsdatum, Registrierung beim Kraftfahrt-Bundesamt 1983, Beschäftigten- und Umsatzzahlen 2014 und 2021, die Absatzverteilung Deutschland/USA/Japan, Lebensdaten Burkard Bovensiepen.
- Wikipedia (englisch): Alpina – Modellchronologie mit Stückzahlen, Umzug nach Buchloe 1970 mit rund 70 Mitarbeitern, Werksgarantie 1964, Spa 24 Stunden 1970.
- Wikipedia (englisch): Alpina B7 (E65) – die Drehmomentangabe 698 Nm zwischen 4.250 und 5.250 Umdrehungen, der Gewichtsvorteil von rund 150 kg gegenüber dem 760i, der Produktionsweg Steyr – Buchloe – Dingolfing – Buchloe, Switch-Tronic und Lavalina-Leder.
- Automobil Revue: Von Alpina zu Bovensiepen in sechs Jahrzehnten – die Neuaufstellung als Bovensiepen Group mit Entwicklungsleistungen, Ersatzteilhandel und eigenen Fahrzeugen.
- Logos-World: Alpina Logo – die Deutung der Wappenhälften: Ansaugtrichter des Weber-Doppelvergasers und Kurbelwelle; Registrierung der Marke 1965, Wappen 1967, neues Logo 2026.
- BMW Group: BMW ALPINA als exklusive Marke – die Weiterführung der Marke im Konzern ab 2026.
Zur Belastbarkeit der Zahlen: Die Produktionszahlen einzelner Baureihen stammen aus Herstellerangaben und Registern der Alpina-Gemeinschaft und weichen in der Literatur gelegentlich um wenige Stück voneinander ab. Wo die Quellen sich widersprechen, steht im Register der niedrigere, belegte Wert. Die Angabe „rund 1.700 Fahrzeuge“ für 2014 ist eine Jahresproduktion, keine Summe. Zur Marktverteilung liegen nur für dieses eine Jahr belastbare Zahlen vor.
Über den Autor
Bernd Mischke, Jahrgang 1975. Gelernter Mechaniker, heute Simultandolmetscher für Englisch und Trainer für Automotive-Themen – auf dem Shopfloor und weltweit. Schreibt hier über das, was zwischen Prospekttext und Stammtisch liegt. Mehr über mich
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